Portoerhöhung der Post von 2016 bis 2018 war rechtswidrig

 

Der Bonner Konzern hatte 2016 das Porto von 0,62 auf 0,70 Euro erhöht, die Bundesnetzagentur hatte dies als Regulierer für den Briefmarkt genehmigt.

Düsseldorf: Die Verbraucher in Deutschland haben nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zwischen 2016 und 2018 zu viel für ihre Briefe gezahlt. Die damalige Erhöhung des Portos der Deutschen Post für den Standardbrief sei rechtswidrig gewesen, urteilten die Leipziger Richter nach einer Mitteilung vom Donnerstag. Der Bonner Konzern hatte damals das Porto von 62 auf 70 Cent erhöht, die Bundesnetzagentur hatte dies als Regulierer für den Briefmarkt genehmigt.

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Innovation durch Kooperation: Europas führende Digitalisierungsinitiative DIGITAL X geht in die nächste Runde

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  • Auftakt zum Austausch am 12. März 2020 in Berlin
  • Sechs regionale Veranstaltungen gipfeln im nationalen Finale in Köln
  • Bewerbung für „Digital Champions Award“ läuft

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Volker Ratzmann wird Executive Vice President Corporate Public Policy & Regulation Management

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  • Er übernimmt von Rainer Wend, der Ende 2019 in den Ruhestand ging.

Bonn - Volker Ratzmann übernimmt zum 1. Mai 2020 die Funktion des Executive Vice President Corporate Public Policy & Regulation Management. Er wird an Frank Appel, Vorstandsvorsitzender von Deutsche Post DHL Group, berichten.

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